“Der Hackbraten darf nicht zu fest sein…”

Tja, wenn mich nicht kleine kreischende Kinder im Bus nerven bekommt man eben mehr von den höchst interessanten Bus-Gesprächen mit. So heute geschehen auf der Heimfahrt von Butzbach nach Steinfurth – die Diskussionsteilnehmer: zwei etwas in die Jahre gekommenen “schöne Frauen”.
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Suizid und Bahn

14:25 Uhr, Butzbacher Bahnhof – Die Frisur hält (dank neuem Haarschnitt). Zusammen mit Max warte ich auf den um 14:32 Uhr ankommenden RegionalExpress Richtung Frankfurt, um in Bad Nauheim aussteigen zu können. Noch nicht ganz die Treppe zum Bahnsteig hoch gestiegen bemerken wir beide schon den Hinweis auf dem Laufband, dass der Zug ca. acht Minuten Verspätung habe. Das kann man ja noch verkraften.

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Faulheit wird bestraft

Dass man morgens nicht gerade sehr hyperaktiv ist, weiß bestimmt jeder. Jedoch sollte man nicht den Fehler machen und sich aus Bequemlichkeit vom Busfahrer irgendwohin chauffieren lassen, wo besagter Mensch gar nicht hinfährt. Kurz gesagt: Man sollte schon an der richtigen Haltestelle aussteigen.
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“Zum Bahnhof geht’s dahinten lang…”

Tjaja, so eintönig die täglichen Busfahrten auch sein mögen, manchmal gibt es auch die ein oder andere lustige Abwechslung. So steig in Oppershofen eine Mutter samt Sohn (ihm war es offensichtlich peinlich) in den Bus und wollte am Butzbacher Bahnhof aussteigen. Dies sollte sich als Problem herausstellen, denn der Bus fährt in seiner morgendlichen Route nicht über den Bahnhof, egal ob normal oder über Umleitung.
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