… dann kann sich das schön anhören, kann vereinzelt aber auch dazu führen, dass man sich dem Musiker, der da so ein musikalisches Gereier von sicht gibt, eine Rückfahrkarte in die Versenkung schenken würde. Ob die folgende Person so eine ist, bleibt da jedem gern selbst überlassen – ich will ja keinen hier beeinflussen. ![]()
Die Antonia aus Tirol, die sich an den Erfolg von Anton aus Tirol, heften will bzw. wollte, lud zum gemeinsamen Party-Gröhlen ein – und zwar mit der gleichen Melodie, wie der Anton auch. Mich reißt das Lied nicht vom Hocker, da helfen auch ihr sexistisch gen-manipulierten “Superpampelmusen in ihrer Blusn” nicht wirklich weiter…
Das Lied wird, wie so manche “Party-Hits”, mit dem nahe zu diabolischen Ausruf “ANTONIA!” über das noch verträgliche Maß an Wiederholungen begleitet. Natürlich wurde darauf geachtet, dass man diesen selbst mit 8 Promille intus noch mit anderen Gleichgesinnten anstimmen kann.
Hier kann das musikalische Kunstwerk angehört werden:
http://www.myvideo.de/watch/5513182/Antonia_Ich_bin_viel_schoener_Live
Wenn das nur ein einzelner Zwischenfall wäre, könnte man ja darüber hinweg sehen, allerdings hat Sandra Stumptner (so heißt die Gute hier nämlich) noch einiges mehr auf Lager: Ein musikalische Vergewaltigung von Dragostea Din Tei zu einem Alpenjodelsong “Wenn der Hafer sticht”. Man beachte bitte, dass der Titel in absolut keinem Zusammenhang mit dem Rest des Liedes steht. Da hat wohl den Song-Writer etwas anderes gestochen…
Achja: Ich habe diese Lieder gerade durch Zufall auf YouTube gefunden, ich bin mir durchaus bewusst, dass obiges Musikstück schon durchaus älter ist und somit dieser Beitrag in keinem zeitlich-thematischen Bezug geschrieben wurde. Irgendwie muss man ja sein Blog voll kriegen.


am 19. Januar 2010 um 12:52 Uhr
[...] 2008 – Ein Monat voller Ereignisse. Antonia aus Tirol vergewaltigt meine Ohren, Debby kann endlich richtig englisch sprechen und es gibt ein großes Problem: Salzstangen-Flaute [...]