Ursprünglich sollte dieser Eintrag auf eine andere Art enstehen, aber wie so oft im Leben kommt alles ganz anders. Heute Morgen haben wir im Deutsch-Unterricht die Noten besprochen und da sprudelte ein Satz aus Jemandem hervor, dessen vornehmer Ausdruck mich so begeistert (und andere so verwirrt) hat, dass ich mich entschloss diesen in meinem Blog zu posten.
Das tat ich vor allem deswegen, weil die Laudatorin dieses Spruches sonst eher gar nicht hier vertreten ist und nun auch erwähnt werden soll – schließlich wird sie ja auch von mit gegrüßt. Als Blog-Vogel ist man bestrebt, Sachen möglichst detailgetreu wiederzugeben und da ist es natürlich sehr praktisch das Ganze aufzuschreiben. Es ist nur blöd wenn man dann nicht das hinschreibt, was eigentlich gesagt wurde.
So hat sich in den folgenden lyrischen Erguss von Johanna während der Deutsch-Stunde ein kleiner Fehler eingeschlichen: “Im Glanz unseres Seins ist die Tante verblasst.” Natürlich ist hier nicht die Tante, sondern die Tinte verblasst.
Und mit Tante ist auch nicht Johanna gemeint.

