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	<title>DodoBlog &#187; Allgemeines</title>
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		<title>Sendeschluss &#8211; Das Ende des Medienjournalismus</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um überhaupt mal wieder einen Beitrag in meinem in Vergessenheit geratenen Blog zu schreiben hatte ich vor längerer Zeit mal an einem Artikel über das Thema &#8220;Mein Hobby ist das Fernsehen!&#8221; gearbeitet. Darin wollte ich aufzeigen, dass man diese Aussage nicht unbedingt gleich mit einer faulen Tätigkeit in Verbindung bringen sollte, sondern dazu auch Analysen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um überhaupt mal wieder einen Beitrag in meinem in Vergessenheit geratenen Blog zu schreiben hatte ich vor längerer Zeit mal an einem Artikel über das Thema &#8220;Mein Hobby ist das Fernsehen!&#8221; gearbeitet. Darin wollte ich aufzeigen, dass man diese Aussage nicht unbedingt gleich mit einer faulen Tätigkeit in Verbindung bringen sollte, sondern dazu auch Analysen der Medienunternehmen, der Einschaltquoten und anderer Dinge auffassen kann, die eben nichts mit dem bloßen Schauen zum Zwecke der Unterhaltung zu tun haben. Aber nun befasst sich dieser Beitrag mit etwas anderem&#8230;<br />
<span id="more-570"></span><br />
Seit über fünf Jahren bin ich nun als &#8220;Medienjunkie&#8221; aktiv. Angefangen hat alles als Redakteur bei TVBlogger.de. Dort habe ich immerhin knapp 18 Monate lang über das deutsche Fernsehen geschrieben und in dieser Zeit einiges erlebt, worauf ich früher nicht geachtet habe. Im Januar 2008 verließ ich das Projekt und es wurde erst einmal etwas stiller um mich herum. Gleichwohl habe ich mich in der Zwischenzeit trotzdem immer täglich über Entscheidungen in der Medienbranche informiert und das Fernsehen von einer anderen Seite betrachtet. </p>
<p>Im Juli 2008 wurde TVBlogger.de in ein Forum umgewandelt. Über die genauen Beweggründe kann ich leider nichts sagen, aber ich gehe stark davon aus, dass die Resonanz nicht mehr so groß war wie &#8220;früher&#8221; in den guten alten Zeiten. Mich interessierte das Forum zunächst nicht wirklich, da es nichts mehr mit dem ursprünglichen Charme eines Blogs zu tun hatte. Trotzdem meldete ich mich irgendwann an, diskutierte mit und fand schließlich Gefallen daran, mich mit anderen über das aktuelle Programm zu unterhalten. Im Mai 2009 wurde ich schließlich zum stellvertrenden Administrator des Forums ernannt. Ich kümmerte mich hauptsächlich um technische Angelegenheiten und hatte viele Ideen für das Forum. Nach diversen Gesprächen mit dem ursprünglichen Vater und Gründer von TVBlogger.de, Daniel Richter, wurde mir zum 1. Juli 2009 schließlich sowohl die Leitung von TVBlogger.de als auch TVWiki.de übertragen. Daniel Richter und Michael Pliet, die lange Zeit für die entsprechenden Projekte zuständig waren, verabschiedeten sich aus dem Team. </p>
<p>Schon seit dem Zeitpunkt der Ernennung zum Co-Administrator begann ich mit weitreichenden Planungen für einen größeren Relaunch der Seiten. Motiviert voller Tatendrang und mit Unmengen von Ideen wollte ich TVBlogger.de wieder zu dem machen, was es war: ein Blog mit aktuellen Nachrichten, aber eben auch persönlichen Meinungen. Gleichzeitig sollte das Forum unter TVBlogger.de wieder als Fernsehtalk.de online gehen und auch TVWiki.de sollte zusammen mit den anderen Projekten einen einheitlichen Anstrich in Form eines neuen Designs und einer System-Aktualisierung bekommen. Der Relaunch war &#8211; wenn man es ganz knallhart formulieren möchte &#8211; ein Reinfall. Keine der geplanten Arbeiten konnten wegen knapp bemessener Zeit bedingt durch den Status eines Hobby-Projekts rechtzeitig fertiggestellt werden. Sämtliche Arbeiten wurden nach wie vor in der Freizeit durchgeführt, die nicht immer so vorhanden war, wie man sich das vorgestellt hat, wenngleich es immer Bestrebungen gab, das aktuell Konzipierte noch besser und innovativer zu gestalten. Es gab jede Menge Ideen in meinem Kopf und auf zwischenzeitlich 43 DIN-A4-Blättern, die auf den morgend- und abendlichen Zugfahrten zu und von der Arbeitsstätte entstanden. Und viele davon hätten wirklich noch große Chancen gehabt, irgendwann einmal realisiert zu werden.</p>
<p>TVWiki.de schließlich gelang der Relaunch, da bei diesem Projekt nicht so viele Aufgaben anstanden und vieles auch während des laufenden Betriebs erledigt werden konnte. Die Vorbereitungen hierfür waren nicht so umfassend und wurden schließlich vorgezogen. Am 12. Dezember 2010 wurde TVBlogger.de als Forum geschlossen, da auch die Besucherzahlen sehr rückläufig waren und nichts mehr Aktuelles angeboten werden konnte. Am 1. Februar 2011 fusionierte das verbliebene TVBlogger-Team mit TVmatrix, um dort die gesammelten Erfahrungen und Kompetenzen in Form einer Umgestaltung der Seite zu verwirklichen. Auch viele der ehemaligen Ideen für TVBlogger.de sollten hier eingesetzt werden. Leider wurde die Zusammenarbeit bereits sehr früh wieder beendet. Der vor sich hindümpelnde Untergang von TVmatrix schien durch dieses Ereignis endgültig angestoßen worden zu sein, da neben dem TVBlogger-Team auch alte TVmatrix-Mitglieder das Team verlassen haben. Heute passiert auf TVmatrix ebenfalls nichts mehr. Es sollten Nachfolger ins Leben gerufen werden, doch diese blieben aus. Die Marke TVmatrix ist tot.</p>
<p>Zwischenzeitlich gab es immer mal wieder kurze Phasen, in denen ich zusammen mit alten Mitgliedern, insbesondere mit Frederic Schneider, der mich überhaupt zu TVBlogger gebracht hat, über eine mögliche Wiedereröffnung dieses Blogs spekuliert habe. Und auch wenn ich in diesen Phasen immer mal wieder davon schwärmte wieder einen Blog zu eröffnen, in welchem die Meinung zum aktuellen deutschen Fernsehen geäußert werden kann und der Journalismus an sich in Form von Berichterstattungen, News-Beiträgen oder Interviews eher in den Hintergrund rückt bzw. sogar gar nicht vorhanden sein muss, bin ich der Meinung, dass so ein Projekt in der heutigen Zeit keine großen Überlebenschancen hat. Das ist allerdings auch das Risiko, das man als Freizeit-Projekt in Kauf nehmen muss.</p>
<p>Das waren meine Worte vor ca. sechs Monaten, als ich auf TVBlogger.de endlich das lange angekündigte Archiv mit alten Blog-Beiträgen gestartet hatte. Von den über 4.000 Artikeln gingen knapp 15 Prozent online. Durch diverse Beschädigungen der Datenbank war im Verlaufe der Zeit ziemlich viel am Inhalt verloren gegangen und musste mühevoll rekonstruiert werden. Ende Juli 2011 war damit ebenfalls Schluss. Nachdem die Besucherzahlen zunächst noch ganz akzeptabel waren, brachen sie wenige Wochen später total ein. Vor dem Hintergrund mühevolle und langwierige Rekonstruktionsarbeiten für vielleicht gerade mal 20 Besucher am Tag durchzuführen entschloss ich mich schließlich dazu auch das Blog-Archiv einzustellen. </p>
<p>Und das gleiche Schicksal wird nun wohl auch TVWiki.de treffen. Das Wiki ist mit über 2000 Besuchern pro Tag zwar das erfolgreichste Projekt im &#8220;TVBlogger-Netzwerk&#8221;, wie es zuletzt noch hieß, gewesen bzw. ist es auch immer noch. Allerdings gibt es eine Menge Dinge, die mich aktuell am Wiki stören und die ich nicht einfach mal so abstellen bzw. beseitigen kann, weil mir ganz einfach die Zeit dafür fehlt: die Inhalte sind teilweise beschämend unaktuell, teilweise sogar falsch oder einfach von irgendwelchen Seiten kopiert. Das Wiki-Konzept zur Bearbeitung von vielen Personen an einem Inhalt zeigt hier ihren Nachteil: Jeder schreibt das so in das System, wie er es für richtig hält. Nur wenige halten sich an die Vorgaben, die ich vor längeren Zeiten mal aufgestellt habe. Nur vereinzelt gibt es Personen, die sich an die Regeln halten. Leider sind das dann meistens aber auch die Personen, die statt den wirklich überarbeitungsbedürftigen Artikeln lieber Artikel zu fiktiven Rollenprofilen anlegen und ergänzen oder Statistik darüber führen, wer wann bei Big Brother in welcher Sendung nominiert wurde.</p>
<p>Eine einzelne Person kann jedoch auch nicht über 3000 Artikel gleichzeitig aktuell halten. Dann möchte ich allerdings auch nicht unbedingt mit meinem Namen für das stehen, was andere leichtfertig mal so auf der Plattform platziert haben. Auch wenn nach der Ankündigung über eine mögliche Schließung des Projekts bei andauerndem Zustand zunächst eine kleine Besserung in Sicht war, blieben die gewünschten Ergebnisse leider aus. Wenn sich bis zum fünften Geburtstag von TVWiki.de am 31. Oktober 2011 keiner gefunden hat, der das Projekt von mir übernehmen möchte, muss das Projekt zu diesem Zeitpunkt leider eingestellt werden. Neue &#8220;TV-Projekte&#8221; wird es von mir aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr geben. Ich interessiere mich zwar nach wie vor sehr für die deutsche Medienlandschaft, aber ich denke, ich sollte dem nachgehen, was ich wirklich gut kann: programmieren. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich auch bei allen Personen bedanken, die ich in den gesamten letzten fünf Jahren durch mein Interesse am Fernsehen und den deutschen Medien kennen lernen durfte. Es war eine wirklich sehr interessante Zeit, in der ich viel gelernt habe &#8211; nicht nur in Bezug auf das Fernsehen. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es ist wohl so, dass ich zu viel zu schnell wollte. Aber wenn man etwas macht, will man es auch richtig machen. Das ist mir leider nicht gelungen. Es ist jetzt die Zeit gekommen, jenen das Feld zu überlassen, die es auch wirklich richtig können und mit Ehrgeiz und viel Engagement bei der Sache sind &#8211; und damit meine ich nicht die mit dem roten Q (und das war wohl auch die letzte Anspielung und ein gleichzeitiger Witz auf einen bekannten Werbeslogan). <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Meinen vorausgehenden Äußerungen würde ich also im unwahrscheinlichen Fall einer Anfrage von DWDL nur einen Posten in der Technik annehmen. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wenn sich der Zugbegleiter verabschiedet&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 19:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; dann hört sich das ungefähr so an, wie heute Morgen im RegionalExpress, der planmäßig um 8:58 Uhr in Frankfurt am Main Hauptbahnhof auf Gleis 15 eintreffen sollte und anfangs 12 Minuten Verspätung wegen hoher Streckenauslastung hatte: Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Frankfurt am Main Hauptbahnhof auf Gleis 15. Diese Zugfahrt endet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dann hört sich das ungefähr so an, wie heute Morgen im RegionalExpress, der planmäßig um 8:58 Uhr in Frankfurt am Main Hauptbahnhof auf Gleis 15 eintreffen sollte und anfangs 12 Minuten Verspätung wegen hoher Streckenauslastung hatte:<br />
<span id="more-551"></span><br />
<em>Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Frankfurt am Main Hauptbahnhof auf Gleis 15. Diese Zugfahrt endet dort, Reisende bitte alle aussteigen. Sie haben Anschluss an&#8230; [Anschlussdurchsagen mit fortschreitender Betonung der Verspätung einzelner Züge und deren voraussichtliche Ankunft].<br />
Zur Bekanntgabe der Ausstiegsseite achten Sie bitte auf die äußerst wohl klingende Stimme unseres Lokführers. Bitte bachten Sie: Dank der exzellenten Fahrweise unseres Lokführers, der alles aus seiner Maschine heraus geprügelt hat, hat dieser Zug derzeit leider eine Verspätung von nur noch 3 Minuten. Wir möchten uns an dieser Stelle bei Ihnen verabschieden, dies war unsere letzte Fahrt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der HLB und sagen tschüss und auf Wiedersehen.</em></p>
<p>Ich werde diese Durchsage vermissen. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Punkt Punkt Punkt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon ewig her seit ich hier etwas zum Besten gegeben habe. Ich frage mich, ob ich in Zeiten von Facebook und Twitter das Blog nicht als Kommunikationsmittel aussortieren soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ewig her seit ich hier etwas zum Besten gegeben habe. Ich frage mich, ob ich in Zeiten von Facebook und Twitter das Blog nicht als Kommunikationsmittel aussortieren soll.</p>
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		<title>Dodo bei &#8220;Wer wird Millionär?&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 19:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag war es soweit &#8211; nach ca. 18 Monaten Wartezeit konnte ich endlich Eintrittskarten für &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; bestellen und die Doppelaufzeichnung am Montag besuchen. Und dabei gab es so manche Überaschung. Schon bei der Anreise wurden wir von einer langen Blechlawine begrüßt. Stop and Go auf der Autobahn tat unserem Gefährt wohl nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag war es soweit &#8211; nach ca. 18 Monaten Wartezeit konnte ich endlich Eintrittskarten für &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; bestellen und die Doppelaufzeichnung am Montag besuchen. Und dabei gab es so manche Überaschung.<span id="more-525"></span></p>
<p>Schon bei der Anreise wurden wir von einer langen Blechlawine begrüßt. Stop and Go auf der Autobahn tat unserem Gefährt wohl nicht so gut &#8211; dazu später mehr. Wir hatten jedenfalls zur Sicherheit einen Zeitpuffer von einer Stunde eingeplant, der sich als sehr nützlich erwiesen hat. Wir sind trotz des Staus noch überpünktlich zur Kartenausgabe gekommen.</p>
<p>In Hürth-Kalscheuren, nobeo-Studio 8 gingen wir dann erst mal in das Foyer. Die Aufzeichnung selbst findet im Studio 7 statt, das ist aber nicht wirklich sehr geräumig und bietet nur sehr wenig Platz für Zuschauer. Deswegen werden die Zuschauer der Sendung erst mal im Studio 8 &#8220;vorbereitet&#8221; und dann in Grüppchen in das Studio 7 geführt. Das liegt einen kleinen Spaziergang weit von Studio 8 weg, ist aber nicht sonderlich schlimm. Außerdem hatten wir ja schönes Wetter. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die obligatorischen Einverständniserklärungen mit der man Film- und Tonrechte an RTL bzw. Endemol Deutschland abtritt mussten wir natürlich auch unterschreiben. Auf jeder Karte stand bereits der Blockname und eine Sitzplatznummer. Plätze einfach aussuchen war also nicht. ICh muss allerdings sagen, dass wir ein sehr gutes Blickfeld hatten und die Plätze eigentlich optimal waren.</p>
<p>Thorsten Schorn, bekannt aus Radio und stern TV, führte dann durch das Warm Up und verschoss sich sehr schnell in die Stadt Paderborn, aus welcher ein Zuschauer kam, dessen Haarfarbe wunderbar zu Schorns Socken (&#8220;silbergrau-metallic&#8221;) passte. Außerdem führte er mit uns einen Publikumsjoker-Test durch und merkte anschließend an, dass diese Abstimmung bereits beim ersten Publikumsjoker benutzt wird &#8211; des Komforts wegen. Mit kleinen und durchaus auch witzigen Sprüchen stimmte er das Publikum bis zur Ankunft von Günther Jauch ein. Dieser suchte auch noch einmal die Nähe des Publikums und als die zehn Auswahlkandidaten unter lautem Applaus in das Studi oeintrafen und ihre Plätze einnahmen konnte man schon erahnen, dass es bald anfangen würde.</p>
<p>Und dann ging es auch los. Ich möchte jetzt eher weniger zum Verlauf der Sendungen sagen, aber soweit anmerken, dass es doch manch unterhaltsame Momente während der Aufzeichnung gab, zu dessen Entstehen Jauch auch nicht ganz unbeteiligt war. Aber &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; ist schon lange keine pure Rateshow mehr, sondern ein Quiz mit Unterhaltung. Davon hat man auch bei der Aufzeichnung wieder viel gesehen und deswegen denke ich, dass das Geld für die Eintrittskarten sicherlich gut angelegt war (so teuer war es ja auch nicht).</p>
<p>Nach der Aufzeichnung ging es dann wieder nach Hause. Leider trübte ein Ereignis mit unserem Auto den weiteren Verlauf des Abends, der sonst eigentlich rundum gelungen war. Mitten auf der Autobahn wurde unser Auto plötzlich langsamer und beschleunigte nicht mehr richtig. Wir haben es mit diversen Fahrten auf dem Standstreifen an einen Autohof geschafft, wo uns Autofahrer, die noch nach Frankreich wollten, sowie ein LKW-Fahrer tatkräftig unterstützt haben. Nachdem das Kühlwasser bis über Maximal-Begrenzung aufgefüllt worden ist, fuhr das Auto wieder ohne Probleme. Merkwürdig nur, dass vorher noch genug Kühlwasser vorhanden war.</p>
<p>Insgesamt &#8211; bis auf die Aktion mit dem Auto &#8211; war der Montag sehr unterhaltsam. Jauch selbst wünschte uns eine gute Fußball-WM, tollen Sommer-Urlaub, frohe Weihnachten, einen guten Rutsch, viele Eier im Osternest, wiederum eine gute Frauen Fußball-WM, schönen Sommer-Urlaub, frohe Weihnachten, guten Rutsch und erneut viele Eier zu Ostern. Denn die Wartezeit für Eintrittkarten ist nicht unbedingt weniger geworden. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gestrandet in Bad Vilbel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 19:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um irgendwo in einem Ort zu stranden benötigt man keine Flugzeuge in Verbindung mit einer Aschewolke &#8211; nein, eine defekte Bahn tut es auch. Die Heimfahrt von Frankfurt gestaltete sich heute doch etwas abenteuerlich. &#8220;Nur wenige Meter&#8221; vor Bad Vilbel kam die HLB zum Stehen &#8211; und fuhr nicht weiter. Die Lichter gingen aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um irgendwo in einem Ort zu stranden benötigt man keine Flugzeuge in Verbindung mit einer Aschewolke &#8211; nein, eine defekte Bahn tut es auch.<br />
<span id="more-523"></span><br />
Die Heimfahrt von Frankfurt gestaltete sich heute doch etwas abenteuerlich. &#8220;Nur wenige Meter&#8221; vor Bad Vilbel kam die HLB zum Stehen &#8211; und fuhr nicht weiter. Die Lichter gingen aus und wir standen erst mal schön auf der Brücke herum. Durchsagen hielt man nicht für nötig, wozu auch &#8211; ist ja schließlich ein Privatbahn. Nachdem ungefähr eine halbe Stunde vergangen war wurde von außen die Tür notentriegelt. Der Zugführer war mit ölverschmierten Händen herein gekommen und sagte erstmals was Sache war: Der vordere Teil ist komplett im Eimer. Er versuchte es mit dem hinteren Triebkopf, doch außer einem kurzen Ruck und einer Bewegung von ca. zwei Zentimetern geschah nichts. </p>
<p>Kurz darauf wurden wir gebeten, den Zug zu verlassen und zum &#8220;nahe gelegenen&#8221; Bahnhof Bad Vilbel zu laufen. Dazu mussten wir erst mal aus luftiger Höhe hinunter aufs Gleisbett springen und dann kreuz und quer durch die Landschaft gehen bis wir an einen befestigten Bürgersteig ankamen. Dort suchten wir dann den Weg zum Bahnhof, der sich doch als weiteres Ziel heraus stellte.</p>
<p>15 Minuten am Bahnhof angekommen warteten wir dann noch einmal darauf, dass überhaupt eine S-Bahn nach Friedberg einfuhr, denn die kaputte Bahn blockierte eines von zwei Hauptgleisen auf der Strecke Frankfurt-Gießen &#8211; und da wollten auch noch andere Züge durchfahren. Als dann die S-Bahn eintraf (wir mussten nochmal die Treppe hinunter und eine andere hinauf weil die S-Bahn auf einem anderen Gleis einfuhr) war ich sehr froh. Ich konnte endlich meinen Sitzplatz einnehmen und mich innerhalb von nur 20 Minuten nach Friedberg kutschieren lassen. Die andere Bahn hätte nur 10 Minuten benötigt, aber die hält ja auch nicht an jedem Kaff.</p>
<p>Fazit des Abends: Ich bin stinksauer darüber, wie Fahrgäste über den Zustand einer liegen gebliebenen Bahn bei der HLB informiert werden und dass der Defekt einfach so aus heiterem Himmel entstehen konnte. Älteren Menschen zuzumuten aus einer doch höheren Zuglage hinunter auf das Gleisbett springen zu müssen ist meiner Meinung nach völlig inakzeptabel. Für die 30 Minuten Wartezeit wurden wir nicht entschädigt.</p>
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		<title>Winterdienst in Offenbach</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus höchst internen Kreisen wurde mir folgendes Informationsblatt an die Offenbacher Haushalte zugespielt, welches die Konventionen für den Winterdienst 2009/2010 beschreibt. Alle in Offenbach haben sich daran zu halten. So heißt es unter Anderem: In den Wintermonaten ist in Offenbach von jedem Anwohner Winterdienst zu leisten. Öffentliche Plätze haben in der Regel keine dauerhaften Bewohner, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus höchst internen Kreisen wurde mir folgendes Informationsblatt an die Offenbacher Haushalte zugespielt, welches die Konventionen für den Winterdienst 2009/2010 beschreibt. Alle in Offenbach haben sich daran zu halten.<br />
<span id="more-514"></span><br />
So heißt es unter Anderem:</p>
<blockquote><p>In den Wintermonaten ist in Offenbach von jedem Anwohner Winterdienst zu leisten. Öffentliche Plätze haben in der Regel keine dauerhaften Bewohner, auch wenn dies manchmal den Anschein hat. Aus diesem Grund findet an diesen Plätzen kein Winterdienst statt. Fußgänger betreten solche Plätze auf eigene Gefahr oder müssen einen Umweg von mehreren Minuten in Kauf nehmen.<br />
Die Gehwege sind in den Wintermonaten nach eigenem Ermessen von Schnee und Eis zu befreien. Da die Stadt Offenbach zu geringe Salzvorräte hat, ist Speisesalz aus dem privaten Salzstreuer zu benutzen. Wer seinen Teil des Gehwegs mindestens fünf Zentimeter breit von Schnee und Eis befreit erhält eine jährliche Prämie von 5 Euro, welche in Form eines Norma-Gutscheins ausgestellt wird. Darüber hinaus gibt es keine Sonderprämien.<br />
Um ein schnelles Wieder-Einfrieren zu verhindern darf jeglicher Sonder- und Sperrmüll auf dem frei geschaufelten Gehweg platziert werden.<br />
Das Fahrverhalten in den Wintermonaten ist der entsprechenden Witterung anzupassen. Konkret bedeutet dies: Bei starkem Schneefall, schlechter Sicht und/oder sonstigen massiven Beeinträchtigungen im Straßenverkehr ist der Sicherheitsabstand zwischen Autos komplett aufgehoben. Gleiches gilt ebenfalls für LKW und Busse. Die Offenbacher Regelung, das rote Signal einer Lichtzeichenanlage für Verkehr und Fußgänger komplett ignorieren zu dürfen, bleibt davon unberührt und gilt auch in diesen Fällen weiterhin.</p></blockquote>
<p>Hinweis: Dieser Beitrag ist als Satire zu werten. Natürlich ist dieses &#8220;Informationsblatt&#8221; reine Fiktion und existiert nicht wirklich. <img src='http://blog.dodomedia.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Zwei Jahre DodoBlog &#8211; Der Rückblick</title>
		<link>http://blog.dodomedia.de/zwei-jahre-dodoblog-der-ruckblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau in DIESEM Moment wird DIESES Blog genau zwei Jahre alt. Ein Grund mal auf die vergangenen Artikel zurück zu blicken und alte Geschichten mit dem Campingkocher aufzuwärmen &#8211; viel Spaß! Januar 2008: Es ist nun gut ein halbes Jahr her, seit ich an meiner neuen Schule eine Ausbildung zum Medientechnischen Assistenten mache. Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau in DIESEM Moment wird DIESES Blog genau zwei Jahre alt. Ein Grund mal auf die vergangenen Artikel zurück zu blicken und alte Geschichten mit dem Campingkocher aufzuwärmen &#8211; viel Spaß!<br />
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Januar 2008: Es ist nun gut ein halbes Jahr her, seit ich an meiner neuen Schule eine Ausbildung zum Medientechnischen Assistenten mache. Wenn ich mich so an die Zeiten zurück erinnere, dann hatten wir dort doch eine Menge Spaß, allerdings auch viel Stress &#8211; einen <a href=" http://blog.dodomedia.de/oh-wir-haben-frei-oder-doch-nicht/">freien Nachmittag</a> wegen Zeugniskonferenzen gönnte man uns allerdings <a href=" http://blog.dodomedia.de/jetzt-hatten-wir-frei-durfen-aber-nicht/">nicht</a>. Mich hat es allerdings nicht davon abgehalten, immer über abenteuerliche Ereignisse während der Busfahrten am Morgen oder Mittag zu berichten. So gab es mitunter doch sehr <a href=" http://blog.dodomedia.de/neugierige-busfahrer/">neugierige Busfahrer</a>, die immer über alles informiert sein wollten oder auch desorientierte Fahrgäste, die nicht wissen, wie sie <a href=" http://blog.dodomedia.de/zum-bahnhof-gehts-dahinten-lang/">zum Bahnhof</a> gelangen. Und auch wenn ich eines Tages morgens den <a href=" http://blog.dodomedia.de/und-taglich-grust-das-murmeltier/">gleichen Schulweg</a> hatte, ereilte mich an jenem Tag ein ziemlich großer Schrecken, dachte ich doch glatt es würde mich ein LKW beim Burger King <a href=" http://blog.dodomedia.de/dodo-in-todesangst/">überfahren</a>.</p>
<p>Da Busfahrten an sich ja doch auch mal langweilig sein können (jedenfalls nicht, wenn irgendwelche Kinder <a href=" http://blog.dodomedia.de/bei-knopfdruck-licht/">dummes Zeug</a> reden), kommt man zeitweilen doch auf <a href=" http://blog.dodomedia.de/die-moderne-sonnenuhr/">sehr kreative Ideen</a>. Wenn man dann zu Hause nicht von einem <a href=" http://blog.dodomedia.de/hallo-hier-ist-ihre-t-net-box/">nervigen Anrufbeantworter</a> gestört wird, bereitet man sich geistig und mental auf eine <a href=" http://blog.dodomedia.de/inventur-bei-kaufland/">Inventur bei einer großen Supermarkt-Kette</a> vor. Der Artikel zu dieser Inventur fand große Begeisterung und katapultierte mich bei Google um einige Plätze nach oben. Ein Brief der Supermarkt-Kette allerdings verbot es mir, den Artikel in dieser Form weiter online zu halten. Er wurde von mir entfernt.</p>
<p>Im März 2008 war es dann soweit, dass mir doch ein kleines Detail aufgefallen ist: Wieso fahren hier <a href=" http://blog.dodomedia.de/die-bork-sind-unter-uns/">so viele LKW von der gleichen Spedition</a> herum? Hat das einen besonderen Grund? Ein Phänomen, dem ich &#8211; wie sich später heraus stellen sollte &#8211; nicht nur ein paar Tage nach ging&#8230; Aus dem <a href=" http://blog.dodomedia.de/die-bork-invasion/">Zählen der Borks</a> ist eine Leidenschaft geworden die sich bis in das späte 2009 hinaus zog. Entgegen mancher Behauptungen konnte ich mich nach einem <a href=" http://blog.dodomedia.de/kreischattacke-extended/">Angriff auf mein Trommelfell</a> doch sehr wohl noch an die genaue LKW-Zahl erinnern.</p>
<p>Einen Monat später beschloss ich meinem Blog ein frisches Aussehen zu geben. Was genau <a href=" http://blog.dodomedia.de/frisch-tapeziert/">geändert</a> wurde weiß ich nicht mehr, aber es sah wohl doch anders als vorher aus. Während der Arbeiten an dem Design muss ich aber wohl eine große Mengen an Salzstangen gegessen haben, denn diese stellte ich ein paar Tage später als <a href=" http://blog.dodomedia.de/dodo-stellt-sein-liebstes-knabbergeback-vor/">offizieller Lieblings-Knabbergebäck für Dodo-Vögel</a> vor. Auch wenn ich nach übermäßigem Verzehr von besagtem Knusper-Spaß etwas neben der Spur wirke weiß ich immer noch sehr genau, dass man das Leben <a href=" http://blog.dodomedia.de/faulheit-wird-bestraft/">nicht zu bequem</a> bestreiten sollte. Aus diesem Grund machte ich mich auch <a href=" http://blog.dodomedia.de/auf-dem-weg-zur-insel/">auf den Weg zur Insel</a>. </p>
<p>Im Mai 2008 ergriff den Vogel ein doch sehr hartnäckiger grippaler Infekt, welcher erfolgreich <a href=" http://blog.dodomedia.de/danke-maggi-magic-asia/">mit einem Fertig-Lebensmittelprodukt bezwungen</a> werden konnte. Ich war wieder voller Tatendrang, <a href=" http://blog.dodomedia.de/sind-wir-nicht-alle-ein-bisschen-bork/">zählte Borks wie verrückt</a> und verfiel in größte Begeisterung, als mein Bus endlich seine <a href=" http://blog.dodomedia.de/premiere-busfahrt-ohne-umleitung/">normale Fahrtroute ohne irgendwelche Umleitungen</a> eingeschlagen ist. Nach meinem <a href=" http://blog.dodomedia.de/die-zahl-einhundert/">Jubiläum</a> allerdings traf mein Dörfchen ein <a href=" http://blog.dodomedia.de/der-vogel-lebt-noch/">großes Unwetter</a>, das <a href=" http://blog.dodomedia.de/sieh-dein-dorf-in-trummern-liegen/">nicht ganz spurlos</a> an uns vorüber gegangen ist.</p>
<p>Der Juni 2008 war dann der Monat, in welchem mein Praktikum in Offenbach anfing. Mir hat die Arbeit dort sehr viel Spaß gemacht, weswegen ich das Praktikum auch spontan um weitere vier Wochen verlängert habe. Mit der Zeit in Offenbach kam aber auch die Begeisterung für die Technik der Deutschen Bahn und so freundete ich mich mit dem lieb reizenden Computer an, welcher mit einer markant weiblichen Stimme die Durchsagen für einfahrende Züge, etc. vom Stapel lässt &#8211; ihr Spitzname: Debby! War sie <a href=" http://blog.dodomedia.de/kleiner-hanger-am-abend/">anfangs nicht so ganz auf der Höhe</a> und leistete sich <a href=" http://blog.dodomedia.de/etwas-mehr-konzentration-bitte/">einen Fehler</a> nach <a href=" http://blog.dodomedia.de/hinweis-von-der-bahndame/">dem anderen</a>, schien sie mit der Zeit <a href=" http://blog.dodomedia.de/debby-wird-internationaler/">immer mehr</a> zu lernen.</p>
<p>Juli 2008 &#8211; Ein Monat voller Ereignisse. Antonia aus Tirol <a href=" http://blog.dodomedia.de/wenn-musik-gecovert-wird/">vergewaltigt meine Ohren</a>, Debby kann endlich <a href=" http://blog.dodomedia.de/sie-kann-es-doch/">richtig englisch sprechen</a> und es gibt ein großes Problem: <a href=" http://blog.dodomedia.de/wo-sind-nur-all-die-salzstangen-geblieben/">Salzstangen-Flaute in Steinfurth</a>. Außerdem wurde an unserem Bahnhof in Bad Nauheim der Vorplatz endlich fertig gestellt und die neuen <a href=" http://blog.dodomedia.de/bussteig-bahnhof-testanzeige/">Bussteig-Abfahrtsanzeigen</a> in Betrieb genommen. Nachdem sich unter der Woche jemand <a href=" http://blog.dodomedia.de/hallo-ich-s-bahn/">charmant als S-Bahn vorgestellt</a> hat, sorgten Wetter-Turbulenzen am Wochenende dafür, dass der &#8211; <a href=" http://blog.dodomedia.de/weltuntergangsstimmung-live/">immer noch sehr gründlich gesäuberte</a> &#8211; Grill am besten vor Windböen geschützt irgendwo anders aufbewahrte werden sollte.</p>
<p>Im August 2008 hatte ich dann den ersten Schultag in der <a href=" http://blog.dodomedia.de/12-bfmt/">zwölften Klasse</a>. Ich erinnere mich immer noch an das <a href=" http://blog.dodomedia.de/das-volle-klangerlebnis/">satte und volle Klangerlebnis</a>, dem wir alle zu Teil werden durften und freute mich auch auf die <a href=" http://blog.dodomedia.de/die-100000-euro-show-kommt/">angekündigte 100.000 Euro Show</a>, die sich allerdings als einzige Blamage und Fehlschlag entwickeln sollte. Wenige Tage nach dem Start der zwölften Klasse wurde ich <a href=" http://blog.dodomedia.de/dodo-ist-klassensprecher/">zum Klassensprecher gewählt</a>. Ich erinnere mich natürlich noch sehr gut an mein Amt, welches ich stets zur vollsten Zufriedenheit aller Klassenkameraden ausgeübt habe &#8211; auch, als unser Bus einen <a href=" http://blog.dodomedia.de/tragischer-busunfall-oo/">tragischen Unfall</a> erlitt.</p>
<p>Völlig begeistert war ich dann im September mit Christian und Marcel bei der <a href=" http://blog.dodomedia.de/dodo-am-letzten-samstag/">Blue Man Group</a>, um noch mal das furiose Papier-Finale zu erleben, dessen Hintergrundmusik (I Feel Love) ich abgöttisch liebe. Auf eine <a href=" http://blog.dodomedia.de/anmerkung-fur-nachbarn/">Anmerkung für meine Nachbarn</a> wurde ich sogar tatsächlich angesprochen, ich weiß nur nicht mehr von wem. Ich erkannte jedenfalls, dass <a href=" http://blog.dodomedia.de/100000-euro-show-bause-war-die-falsche-wahl/">Inka “Ich such dir ne Frau, helf dir beim Umzug oder steh sonst lieblos in der Umgebung rum” Bause</a> nicht für die 100.000 Euro Show geeignet war.</p>
<p>Im Oktober 2008 wollte ich mal ein bisschen Abstand nehmen vom Bloggen. Allerdings brachte mich ein <a href=" http://blog.dodomedia.de/suizid-und-bahn/">Suizid-Fall</a> trotzdem dazu, außerplanmäßig etwas zu schreiben.</p>
<p>Pünktlich zum 1. November 2008 nach der Blog-Pause &#8211; ich war sehr kreativ &#8211; wurde die Ausrichtung wieder etwas geändert. Aus &#8220;welcome to my life&#8221; wurde &#8220;<a href="http://blog.dodomedia.de/ein-bisschen-anders/">ein bisschen anders</a>&#8220;. Außerdem war ich mit Christian <a href=" http://blog.dodomedia.de/dodo-koln-und-chartshow/">in Köln bei der Chartshow</a> und filmte mit der Klasse einen <a href=" http://blog.dodomedia.de/ruhe-am-set-und-bitte/">Kurzfilm über unsere Ausbildung</a>. Ich kann mich auch noch gut an die Uri Geller Show erinnern, in welcher man <a href=" http://blog.dodomedia.de/mailen-mit-marsmannchen/">munter mit den Marsmännchen gemailt</a> hat und an jenen Tag, an welchem das Gerüst am Bahnhof <a href=" http://blog.dodomedia.de/das-gerust-in-der-luft/">etwas schiefer als sonst</a> in der Luft hing.</p>
<p>Im Dezember 2008 wunderte ich mich dann darüber, <a href=" http://blog.dodomedia.de/hlb-praktikant-als-busfahrer/">welche Busfahrer</a> man bei der HLB beschäftigt und dass sich Fahrgäste im Bus gerne über <a href="http://blog.dodomedia.de/der-hackbraten-darf-nicht-zu-fest-sein/">Hackbraten</a> unterhalten. Außerdem gab es einen Bericht zu meinem Besuch bei &#8220;<a href="http://blog.dodomedia.de/dodo-bei-schlag-den-raab/">Schlag den Raab</a>&#8220;, wo ich ebenfalls wieder mit Christian und Marcel anwesend war.</p>
<p>Das neue Jahr 2009 begann dann nicht so ganz erfreulich. Wegen <a href=" http://blog.dodomedia.de/einmal-schockfrosten-bitte/">arktischer Temperaturen</a> kam es dazu, dass ich mal kurz <a href=" http://blog.dodomedia.de/selbstmordversuch-gescheitert/">mit dem Boden geschmust</a> habe. <a href="http://blog.dodomedia.de/die-verblasste-tante/">Die verblasste Tante</a> hat das allerdings nicht gestört. </p>
<p>Im Februar gab es dann bis auf <a href=" http://blog.dodomedia.de/der-staub-setzt-schon-an/">einen Hinweis</a>, dass im Januar etwas Schreckliches passiert ist, keinen Beitrag. Im März 2009 meldete ich mich dann mit einem <a href="http://blog.dodomedia.de/dodoblog-spezial-land-unter/">DodoBlog Spezial</a> zurück aus der Blogpause: Wir hatten einen Wasserrohrbruch (und in diesem Jahr nicht der einzige). Ich feierte noch <a href="http://blog.dodomedia.de/ein-jahr-bork-zahlung/">ein Jahr Bork Zählung</a> nach und hielt für die Nachwelt fest, dass es zum ersten Mal in meinem Leben einen <a href="http://blog.dodomedia.de/bus-defekt-am-freitag/">Bus-Defekt</a> gab.</p>
<p>Im April geschah bis auf einen <a href="http://blog.dodomedia.de/raab-hat-wieder-gewonnen/">erneuten Besuch</a> bei &#8220;Schlag den Raab&#8221; nicht viel &#8211; ich ging über in eine weitere <a href="http://blog.dodomedia.de/blogpause/">Blogpause</a>.</p>
<p>Im Mai war ich zusammen mit meinen Geschwistern im Kino zu Star Trek 11 und gab ein <a href=" http://blog.dodomedia.de/star-trek-11-kleines-feedback/">kleines Feedback</a> ab, damit ich etwas im Blog drin stehen hatte. Auch über die <a href="http://blog.dodomedia.de/panne-bei-wer-wird-millionar-promispezial/">Panne beim Prominentenspecial</a> von &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; habe ich etwas geschrieben.</p>
<p>Im Juni 2009 erreichte mich eine <a href="http://blog.dodomedia.de/unerwartete-sendung/">unerwartete Sendung</a>: Die Spedition Bork erlangte von meiner Zählaktion der Bork-LKW Kenntnis und schenkte mir eine Miniatur-Ausgabe einer ihrer LKW zu. Ich habe mich sehr über dieses Geschenk gefreut. Zu meiner großen Verwunderung stelle ich gerade fest, dass ich nichts über meinen Schulabschluss bei der Technikerschule Butzbach geschrieben habe, den ich im Juni in Form von Prüfungen erfolgreich erhalten habe.</p>
<p>Auch die Entlassung Anfang Juli 2009 erwähnte ich nicht in meinem Blog, stattdessen zierte nur ein <a href="http://blog.dodomedia.de/ist-twitter-der-todesstos-fur-blogs/">kleiner Beitrag über Twitter</a> meinen Blog in diesem Monat.</p>
<p>Auch im August hatte ich <a href="http://blog.dodomedia.de/wenn-am-sonntag-wahl-ware/">nicht viel zu schreiben</A>, obwohl ich doch in diesem Monat mein sechsmonatiges Praktikum in Offenbach angefangen hatte. </p>
<p>Im September geschah nichts. Kein Hinweis, kein Artikel. Stattdessen gab es nur kurze Mitteilungen von mir über Twitter.<br />
Im Oktober dann wurde <a href="http://blog.dodomedia.de/eine-ara-geht-vorbei/">eine Ära beendet</a>: Der 500. Bork LKW wurde gesichtet und ich beschloss, die Zählaktion damit einzustellen. Ich habe seitdem übrigens keinen LKW mehr gesehen, da ich ja seit Juli 2009 nicht mehr in Butzbach gewesen bin. Die fehlenden LKW wurden an unterschiedlichen anderen Orten gesichtet. Über die <a href="http://blog.dodomedia.de/vbulletin-4-eine-herbstgeschichte/">neue Version von vBulletin</a> habe ich mich auch etwas ausgelassen. Meine Meinung dazu hat sich eigentlich kaum geändert. Ich warte erst mal ab, was mit der Version noch so passiert.</p>
<p>Ursprünglich hatte ich für Ende Oktober 2009 den Relaunch meiner im Laufe des Jahres übernommenen Projekte TVBlogger.de und TVWiki.de durchführen wollen. Zeitliche Engpässe und eine etwas zu hart geplante &#8220;Roadmap&#8221; waren der Grund dafür, dass der Relaunch verschoben werden musste. Er ist zwar immer noch nicht durchgeführt worden, aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet. So hatte ich dann auch im November 2009 nichts zu berichten.</p>
<p>Im Dezember vergangenen Jahres dann überkam mich mal wieder die Lust, etwas im Blog mitzuteilen. So habe ich in guter alter Manier mal wieder über die Deutsche Bahn hergezogen und festgehalten, dass es in Frankfurt am Main Hauptbahnhof (tief) auch durchfahrende Züge an den S-Bahn-Gleisen <a href="http://blog.dodomedia.de/phanomen-durchfahrender-zug-und-andere-kuriositaten/"> und andere Kuriositäten</a> gibt. Dies stellte sich natürlich als fehlerhafter Eintrag im Informationssystem heraus und wurde eine Woche darauf behoben. Auch die etwas <a href=" http://blog.dodomedia.de/eine-etwas-vollere-s-bahn/">überfüllte S-Bahn von Offenbach</a> aus habe ich für die Nachwelt dokumentiert.</p>
<p>Und als hätte es nicht schon gereicht, hatten wir kurz vor Weihnachten dann einen <a href="http://blog.dodomedia.de/einmal-reicht-doch-oder-nicht/">erneuten Wasserrohrbruch</a> an der gleichen Stelle. Ich war Tage vorher schon etwas besorgt weil es wieder so kalt geworden ist und habe sicherheitshalber meine wertvollsten Gegenstände in Sicherheit gebracht. Meine Vorahnung hat sich dann am 21. Dezember 2009 in die Tat umgesetzt. Der Schaden war dieses Mal aber deutlich geringer, als zuvor. Nun haben wir eine endgültige Bestätigung, dass die Wasserrohrleitung blind gelegt ist (was sie eigentlich schon nach dem ersten Wasserrohrbruch hätte sein sollen) und die Gewissheit, dass dort nichts mehr passieren kann.</p>
<p>An meinem Geburtstag am 13. Januar 2010 kam der Gutachter der Versicherung vorbei und begutachtete den Schaden. Ironie des Schicksals: Am 13. Januar 2009 hatten wir unseren ersten Wasserrohrbruch&#8230;</p>
<p>Was ist sonst passiert? Wie gesagt, ich bin 20 Jahre und das Blog zwei Jahre alt geworden. Für mich stellt sich die Frage, wie ich im Internet weiter machen soll. Neben den Relaunchs meiner TV-Projekte stehen unter Anderem auch weitere Projekte an: Steinfurth-Online soll in diesem Jahr neu starten (die Homepage ist seit 2009 nicht mehr verfügbar). Außerdem soll dodomedia.de endlich online gehen.<br />
Ende Januar 2010 ist mein Praktikum in Offenbach zu Ende. Das hält mich allerdings nicht davon ab, weiterhin dort zu arbeiten. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag unterschrieben, weswegen ich ab 1. Februar 2010 nun &#8220;offiziell&#8221; Mitarbeiter von four for business bin. Bis zu meinem Studium in der zweiten Jahreshälfte werde ich dort also erst nochmal mit OXID und Contenido beschäftigt sein.</p>
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		<title>Frohes neues Jahr!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 23:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Natürlich möchte ich es auch nicht vermissen, euch ein frohes neues Jahr zu wünschen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich möchte ich es auch nicht vermissen, euch ein frohes neues Jahr zu wünschen! </p>
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		<title>Frohe Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:00:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest!]]></description>
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		<title>Einmal reicht doch, oder nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dodo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rohrbruch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war froh, als ich nach dem Wasserrohrbruch im Januar Ende Februar wieder meine Zimmer beziehen konnte. Ebenso entsetzt war ich, als gestern Abend wieder beide Zimmer unter Wasser standen. Alle weiteren Details dazu gibt es zu gegebener Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war froh, als ich nach dem <a href="http://blog.dodomedia.de/dodoblog-spezial-land-unter/">Wasserrohrbruch im Januar</a> Ende Februar wieder meine Zimmer beziehen konnte. Ebenso entsetzt war ich, als gestern Abend wieder beide Zimmer unter Wasser standen. Alle weiteren Details dazu gibt es zu gegebener Zeit.</p>
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